Für alle Comic - Fans! Ab heute findet ihr in der Bibliothek viele neue Comics und Mangas von
Tim und Struppi, Garfield, Fairy Tail und Naruto.
Bibliothek Hans Glauber - Toblach
kult-ur-sprung
24.01.2012
Comics
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Via Gebrüder Baur Str.5b
39034 Toblach|Dobbiaco bibliothek.toblach@brennercom.net
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20.12.2011
Buchvorstellung
Die 17-jährige Oberschülerin und Tochter von Bibliotheksleiterin Strobl Edith fesselte die Schülerinnen und Schüler mit einer Präsentation von verschiedenen ausgewählten älteren und neueren Büchern, die sie selbst gelesen hatte.
Zum Einstieg sollten alle für kurze Zeit die Augen schließen und sich in eine Person des ersten von ihr vorgestellten Romans hineinversetzen. Weiters versuchte Rochelle in ihrem Vortrag die „LeseUNlust“ so mancher Schülerinnen und Schüler zu erklären.
Nachdem die Referentin bis zum Schluss 2 Tische voller Bücher präsentiert hatte, stand sie noch für einige Fragen zur Verfügung; dabei konnte man z. B. vom Beginn ihrer „Lesekarriere“ hören oder auch ihr Lieblingsbuch in Erfahrung bringen.
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13.12.2011
Maria Blumencron
Die multimediale Lesung mit Maria Blumencron am 7. Dezember war wieder ein riesiger Erfolg. Ein bisschen Himalya-Flair hatte Maria gleich mitgebracht; es schneite aus offenem Himmel. Trotz der schlechten Straßenverhältnisse, zog die Veranstaltung ein großes Publikum an.
Maria Blumencron präsentierte ihr neues Buch "Kein Pfad führt zurück", das sie gemeinsam mit ihrer Patentochter Chime geschrieben hat. Sie erzählte von ihrem abenteuerlichen Familienleben, das sie nun seit mehr als zehn Jahren mit ihren tibetischen Patenkindern führt. Teil daran hat natürlich auch ihr leiblicher Sohn Simon. In diese Familienkonstellation hinein spielt zudem Marias eigene Kindheit. Mit zweieinhalb Jahren wurde sie von ihrer Mutter verlassen. Auf rührende Art schilderte Maria tragische, spannende, bewegende, beglückende und lustige Erlebnisse aus ihrem Leben und ihrer Arbeit. Patentochter Chime gab über Skype ihre Kommentare dazu. Faszinierende Fotografien vervollständigten das Bild einer lebendigen Familiengeschichte, die zwischen zwei Kontinenten spielt und es versteht die Herzen der Menschen zu öffnen. An diesem Abend konnten über 700 € für die von Maria Blumencron begründete Hilfsorganistion shelter 108 gesammelt werden.
Maria Blumencron präsentierte ihr neues Buch "Kein Pfad führt zurück", das sie gemeinsam mit ihrer Patentochter Chime geschrieben hat. Sie erzählte von ihrem abenteuerlichen Familienleben, das sie nun seit mehr als zehn Jahren mit ihren tibetischen Patenkindern führt. Teil daran hat natürlich auch ihr leiblicher Sohn Simon. In diese Familienkonstellation hinein spielt zudem Marias eigene Kindheit. Mit zweieinhalb Jahren wurde sie von ihrer Mutter verlassen. Auf rührende Art schilderte Maria tragische, spannende, bewegende, beglückende und lustige Erlebnisse aus ihrem Leben und ihrer Arbeit. Patentochter Chime gab über Skype ihre Kommentare dazu. Faszinierende Fotografien vervollständigten das Bild einer lebendigen Familiengeschichte, die zwischen zwei Kontinenten spielt und es versteht die Herzen der Menschen zu öffnen. An diesem Abend konnten über 700 € für die von Maria Blumencron begründete Hilfsorganistion shelter 108 gesammelt werden.
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06.12.2011
Neues Buch
Das Labyrinth der träumenden Bücher von Walter Moers kann ab jetzt in der Bibliothek Hans Glauber ausgeliehen werden. Der Roman wurde mit dem Phantastik-Preis 2005 der Stadt Wetzlar ausgezeichnet und handelt von Hildegunst von Mythenmetz.
Über zweihundert Jahre ist es her, seit Buchhaim, die Stadt der Träumenden Bücher, von einem verheerenden Feuersturm zerstört worden ist. Der Augenzeuge dieser Katastrophe, Hildegunst von Mythenmetz, ist inzwischen zum größten Schriftsteller Zamoniens avanciert und erholt sich auf der Lindwurmfeste von seinem monumentalen Erfolg. Er gefällt sich im täglichen Belobhudeltwerden, als ihn eine verstörende Botschaft erreicht, die seinem Dasein endlich wieder einen Sinn gibt.
Verlockt durch einen rätselhaften Brief kehrt Hildegunst von Mythenmetz nach Buchhaim zurück. Die prächtig wiederaufgebaute Stadt ist erneut zur pulsierenden Metropole der Literatur und zum Mekka des Buchhandels geworden und wird durchströmt von Buchverrückten aller Art. Dem Rätsel auf der Spur gerät Mythenmetz, kaum hat er die Stadt betreten, in ihren abenteuerlichen Sog. Er begegnet alten Freunden wie der Schreckse Inazea Anazazi, den Buchlingen Ojahnn Golgo van Fontheweg, Dölerich Hirnfidler und Gofid Letterkerl, dem Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer, aber auch neuen Bewohnern, Phänomenen und Wundern der Stadt, wie den mysteriösen Biblionauten, den obskuren Puppetisten und der jüngsten Attraktion Buchhaims, dem "Unsichtbaren Theater". Dabei verirrt sich Mythenmetz immer tiefer im "Labyrinth der Träumenden Bücher", das geheimnisvoll und unsichtbar die Geschicke Buchhaims zu bestimmen scheint. Bis er schließlich in einen unaufhaltsamen Strudel von Ereignissen gerät, der alle Abenteuer, die er je zu bestehen hatte, in jeder Hinsicht übertrifft.
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05.12.2011
Multimediale Lesung
Sicher erinnern sich noch viele an den bewegenden Abend, den Maria Blumencron im Frühjahr 2009 auf Einladung der Bibliothek im Spiegelsaal im Grand Hotel gestaltet hat.
Heuer ist es der Bibliothek Hans Glauber erneut gelungen, Maria Blumencron nach Toblach einzuladen. Die ehemalige Schauspielerin und jetzige Filmemacherin und Autorin wird am 7. Dezember im Spiegelsaal im Grandhotel zu Gast sein. Patentochter Chime, mit der sie gemeinsam ihr letztes Buch "Zurück führt kein Pfad" geschrieben hat, kann leider nicht dabei sein, da ihr Visum nicht verlängert wurde.
Chime Yangzom erzählt darin vom Leben im Exil, von Erinnerungen an Tibet und vom Verlangen nach Familie und Heimat.
Die Veranstaltung findet am 7. Dezember 2011 um 20 Uhr im Spiegelsaal im Grandhotel statt.
Heuer ist es der Bibliothek Hans Glauber erneut gelungen, Maria Blumencron nach Toblach einzuladen. Die ehemalige Schauspielerin und jetzige Filmemacherin und Autorin wird am 7. Dezember im Spiegelsaal im Grandhotel zu Gast sein. Patentochter Chime, mit der sie gemeinsam ihr letztes Buch "Zurück führt kein Pfad" geschrieben hat, kann leider nicht dabei sein, da ihr Visum nicht verlängert wurde.
Chime Yangzom erzählt darin vom Leben im Exil, von Erinnerungen an Tibet und vom Verlangen nach Familie und Heimat.
Die Veranstaltung findet am 7. Dezember 2011 um 20 Uhr im Spiegelsaal im Grandhotel statt.
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23.11.2011
Prämierung Fotowettbewerb
Großen Anklang fand der heurige Fotowettbewerb zum Thema „naturgeWALD“, den die Bibliothek Hans Glauber in Zusammenarbeit mit dem Forstinspektorat Welsberg und dem Naturparkhaus Toblach ausschrieb. Den Organisatoren war es darum gegangen, dass der Wald in seiner ureigensten Form, als Naturgewalt, eingefangen wurde. 47 begeisterte Fotografen, u.a. aus Mittel- und Oberitalien sowie Deutschland haben sich vom Thema inspirieren lassen und insgesamt über 100 Fotografien eingereicht.
Am 17. November wurde die Ausstellung in Anwesenheit des Vizebürgermeisters Bernhard Mair, der Organisatoren und zahlreicher Teilnehmer feierlich eröffnet. Gleichzeitig fand die Prämierung der Gewinner statt. Die Jurymitglieder Nina Schröder (Journalistin und Kunstkritikerin), Manfred Mitterhofer (Kunstraum Cafè Mitterhofer) und Martin Schönegger (Berufsfotograf) haben die drei gelungensten Fotografien zum Thema ausgewählt und mehrere Nominierungen vergeben. Im folgenden geben wir den Jurybericht wieder:
1. Preis
Ulrike Lehmann Hackhofer (Toblach)
Das Foto erzählt eine Geschichte und erzeugt Spannung. Die Stimmung ist abenteuerlich, unheimlich, gruselig. Das Foto hat große Tiefenwirkung und zieht den Betrachter in sich hinein. Es weckt Neugier: Was machen die Kinder in diesem Wald?
1. Preis ex aequo
Georg Taschler (Toblach)
Das Foto ist äußerst ästhetisch und stilsicher. Die Technik ist durchwegs sauber. Das Foto ist elegant, zeigt schöne Lichtspiele. Die besondere Stimmung wird durch die Ton-in-Ton-Abstufungen effektvoll unterstrichen.3. Preis
Anja Bergmann (Innichen)
Der Baumstamm ist schön in Szene gesetzt. Er wirkt monumental, sieht aus wie ein Felsen. Die Selbstähnlichkeit in der Natur wird hier deutlich sichtbar gemacht und durch das Kontrastspiel mit dem Hintergrund betont.
Nominierungen engere Auswahl:
Daniele Cirelli (Ferrara)
Die Schwarzweißaufnahme wirkt wie ein Kupferstich. Die starke Kontrastierung ist sehr interessant
Herbert Engl (Pfalzen)
Die Fotografie ist in Präzision und Klarheit so überdehnt, dass sie an Künstlichkeit grenzt. Sie wirkt surreal.
Gianfranco Bressanin (Roma)
Das Foto hat einen klassischen Schnitt, ist ein sauberes Naturfoto. Der Nebel ist genau in einem Lichtstreifen eingefangen.
Weitere Nominierungen:
Wally Rienzner (Toblach), Andreas Kiebacher (Toblach), Daniele Cirelli (Ferrara), Thomas Prenn (Toblach), Hans Rienzner (Toblach), Guido Barberis (Novara), Marialuise Pranter (Innichen)
Während Bibliotheksleiterin Edith Strobl das Urteil der Jury präsentierte, überreichten Wilfried Blaas vom Naturparkhaus und Dietmar Lanz vom Forstinspektorat Welsberg die Preise. Die Träger der Hauptpreise erhielten Gutscheine der Firma quifoto im Werte von 200 und 100 Euro sowie Buchpreise. An die Autoren der nominierten Werke wurden ebenfalls Bücher und DVDs vergeben. Die Preise wurden zum Großteil von der Fraktion Toblach und der Firma quifoto sponsorisiert und im Übrigen von den Organisatoren selbst gestiftet. Im Anschluss an die Prämierung wurde bei einem Umtrunk noch über Thema und Resultate des Wettbewerbs diskutiert.
Bilder
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15.11.2011
naturgeWALD | Ausstellung
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