29.11.2012

Weihnachten im Schuhkarton - Danke



Nachdem sich die Bibliothek „Hans Glauber“ heuer zum zweiten Mal an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligt hat, sind wir erfreut mitzuteilen, dass wir bis zum 15. November 151 Kartone sammeln konnten!

Ein herzliches Dankeschön dafür an alle, die sich die Zeit genommen haben, einen Geschenkskarton mit vielen nützlichen, süßen und brauchbaren Gegenständen zu füllen, ihn weihnachtlich zu verpacken und in die Bibliothek zu bringen.


"Das Schönste am Schenken ist das Leuchten in den Augen der Beschenkten."
Sprichwort aus Russland                                                                       

20.11.2012

Ausstellungseröffnung


Am 15. November wurde die Ausstellung des Kunstwettbewerbs der Bibliothek Hans Glauber | Toblach feierlich eröffnet.
In Anwesenheit von BM Guido Bocher und Kulturreferent Bernhard Mair sowie der zahlreichen Künstler verlas Bibliotheksleiterin Edith Strobl die Urteile der Jury. BM Guido Bocher überreichte die Preise, die in Gutscheinen des Fachgeschäfts für Künstlerbedarf „Demattia“ bestanden.
Die Ausstellung blieb bis 7. Dezember geöffnet und erfreute sich regen Besuchs. Alle Bilder

 Jurybericht

Nina Schröder (Journalistin, Autorin, Moderatorin), Bruneck
Luis Seiwald (Kunsterziehungslehrer, Künstler), Pichl
Robert Griessmair (Restaurator, Künstler), Welsberg

 1. Preis

Rosa Lanz (Olang)

 Die Malerei ist eine gelungene Mischung zwischen abstrakter und figurativer Darstellung. Sie fängt sehr gegenständlich, mit Blitz und Schauer, das Chaos eines Gewitters ein, zerfließt aber auch in reinen Farbarrangements. Die Aquarellistin beherrscht ihre Technik.

 
2. Preis

Ever Maraspin (Innichen)

Die Kinder sind gut gemalt, weder kitschig noch süß. Sie sind ganz in das Element Wasser versunken und ziehen den Betrachter hinein, dass er fast selbst nasse Füße kriegt. Die Art, wie das Wasser die Füße umspielt, die Mischung aus Spaß und Andacht geben dem Bild eine besondere Note.

3. Preis

Gisela Krüger (Innichen)

In diesem Bild geht es um die Zurichtung des Wassers. Normalerweise formt Wasser die Landschaft, hier ist es menschlicher Eingriff, der den Wasserlauf formt. Die Malerei hat eine gute Tiefenwirkung. Gleichzeitig fließt alles ineinander und löst sich auf.
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