11.10.2018

Stationenarbeit zu Leonardo da Vinci


Vom 26. September bis zum 10. Oktober 2018 kamen alle 2. Klassen der Mittelschule von Toblach  in die Bibliothek, um an einer Stationenarbeit zum Thema „Leonardo da Vinci“ zu arbeiten. Die Schülerinnen und Schüler teilten sich in Gruppen zu zweit auf und machten sich an insgesamt 7 Stationen plus abschließendem Wissensquiz zu schaffen. Für die Aufgaben benötigten sie Hilfsmittel wie einen Spiegel, ein Meterband oder auch eine 1-Euro-Münze.
Die Arbeit machte den Klassen sichtlich Spaß und bis zum Ende haben sie sicherlich einige interessante Dinge zum Leben und Wirken Leonardos dazugelernt. 



03.10.2018

Einführungen in die Bibliothek




Vom September bis Oktober 2018 fanden wie jedes Jahr wieder die Einführungen für alle
1. Klassen der Mittelschule von Toblach statt.
In einem PowerPoint-Vortrag erläutert die Schulbibliothekarin zunächst einmal alle wichtigen Punkte zur Benutzung der Bibliothek, anschließend wird in einem gemeinsamen Rundgang das Gebäude besichtigt.
In einer weiteren Schulstunde können die Schülerinnen  und Schüler ihre Bibliotheks-Kenntnisse unter Beweis stellen, indem sie in kleineren Gruppen ein Quiz lösen.

01.10.2018

Kunstwettbewerb 2018 | Jurybericht

Jury:

Nina Schröder (Journalistin, Kunstkritikerin), Bruneck
Luis Seiwald (Künstler), Gsies
Aurelio Fort (Künstler), Padola


1. Preis

Elena Zibler (Frechen | Köln))

Der Künstlerin ist es gelungen mit einer an und für sich harten Technik, dem Linolschnitt, die Leichtigkeit des Themas umzusetzen. Dieser Kontrast ist sehr spannend. Zudem hat das Bild etwas sehr Modernes, geradezu Pop-Artiges. Der Schmetterling kreist einem Satelliten gleich um die Erde, leicht, dynamisch, stark! Die Technik wurde mit Bravour ausgeführt.


2. Preis

Loris Burger (Toblach)

Die gewählte Technik ist äußerst affin mit den Flügeln eines Schmetterlings und deren Beschaffenheit. Sie bringt die Zartheit, die Ästhetik, die Leichtigkeit und Verletzbarkeit besonders gut zum Ausdruck. Die gewählten Materialien sind stimmig. Die ausgesparten, transparenten Flächen bzw. Umrisse, lassen eine dritte Dimension in das Bild mit hineinspielen.



3. Preis
Gershom von Schwarze (München)
Eine große wunderbare Arbeit zu einer Geschichte, die in Toblach beheimatet ist, eine Liebe Gustav Mahlers zu einer Farfallina. Das Thema wird hier in Begriffen von beflügelnder Liebe, aber auch von deren Vergänglichkeit und Verletzlichkeit aufgearbeitet.
















Nominierung:
Gudrun Petrik (Toblach)
Die Jury honoriert den Mut, das Thema völlig abstrakt darzustellen.














Rosa Schäfer (Innichen)
Der spielerische Umgang mit Materialien ist lobenswert.



 

 



13.09.2018

Neues Schuljahr 2018/19





Zu Beginn des neuen Schuljahres 2018/19 möchte ich alle Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler herzlich begrüßen! Ich freue mich schon wieder auf viele spannende Stunden, die wir gemeinsam in der Bibliothek Hans Glauber erleben werden!

Die Schulbibliothekarin
   Sibylle Busetti

29.08.2018

Information Datenschutz

Im Mai 2018 ist eine neue EU-Verordnung betreffend den Datenschutz in Kraft getreten. Auf olgendem Link können Sie das Informationsblatt einsehen, welches die Datenverarbeitung in der Bibliothek betrifft:

Information gemäß Artikel 12,13 und 14 der EU-Verordnung

02.08.2018

08.07.2018

Vernissage Jörg Madlener (NY)



 




Am 5. Juli 2018 fand in der Bibliothek Hans Glauber die Vernissage zu Jörg Madleners Ausstellung „Veränderung“  statt. Jörg Madlener hielt sich bereits in den 80er-Jahren in Toblach auf und arbeitete an Porträts von Gustav Mahler. Anfang 2.000 leitete er im Grand Hotel für mehrere Jahre die internationale Akademie für Malerei und digitale Fotografie. Heuer präsentiert der New Yorker Künstler in Toblach Werke aus mehreren Jahrzehnten und eine Serie Porträts von Hans Glauber, die erst kürzlich entstanden sind.
Zur Vernissage sprachen BM Guido Bocher und Kulturreferent Christian Furtschegger ein paar einleitende Worte. Die Künstlerin Gudrun Petrik aus Toblach gestaltete einen poetisch-performativen Einstieg, in dem sie die Macht der Kunst und der Künstler, Menschen zu berühren, interaktiv in Szene setzte. Jörg Madlener, ehemaliger Adorno-Schüler, umriss in seiner Rede philosophische Aspekte des Schaffensprozesses und verwies auf die derzeitige Ausstellung von Giacomettis Werken in New York, die den Titel „Die Geschichte des Blickes trägt“. Mit jedem Blick verändere sich die persönliche Wahrnehmung, aber auch das Modell. Der Titel „Veränderung“ ist für die Ausstellung in Toblach auch bezeichnend, weil Jörg Madlener hier mehrere Stadien seiner Schaffenszeit durchlaufen hat. Für die aktuelle Ausstellung hat Jörg Madlener auch ein neues Porträt von Gustav Mahler gemalt.
Die Ausstellung in der  Bibliothek Hans Glauber wurde bereits am 15. Juni eröffnet und Anfang Juli - nach Ankunft des Künstlers - mit neuen Werken ergänzt; insofern hat sich auch die Ausstellung selbst verändert. In der Bibliothek ist die gesamte Ausstellung noch bis 12. Juli zu sehen. Ab 13. Juli wird ein Teil davon im artcafé Englös ausgestellt.



04.07.2018

Dacia Maraini und Sommerprogramm

Die Begegnung mit der Grand Dame Dacia Maraini bildet den Auftakt zu einem ereignisreichen Sommer. Das gesamte Programm finden Sie hier:

EVENT-SOMMER 

03.07.2018

Ein Kuss...| Theater auf der Terrasse der Bibliothek

Link zum Flyer

26.7.2018 | 20:30 Uhr | Bibliothek Hans Glauber | Terrasse
(bei schlechter Witterung in der Bibliothek)

Infos für Tickets und Reservierungen:  00393459015778 oder per mail alf.theater@gmail.com


EIN KUSS - ANTONIO LIGABUE ist ein 75-minütiges Einmannstück über den schweizerisch-italienischen Maler Antonio Ligabue, geschrieben und inszeniert vom italienischen Autor und Regisseur Mario Perrotta. Der Solo-Abend wurde vom Publikum begeistert aufgenommen. Marco Michel verkörpert den schweizerisch-italienischen Maler Antonio Ligabue und bringt sein Leben auf die Bühne. Bei Pflegeeltern aufgewachsen, mit 19 nach Italien zwangsausgeschafft, dort als Dorftrottel verspottet und erst ganz spät als Künstler gefeiert, war Ligabue stets getrieben von einer unglaublichen Schaffenskraft. Im Stück taucht Marco Michel immer wieder ein in Ligabues Vergangenheit und zeichnet grossformatige Porträts, mit denen er in einen dramatischen Dialog tritt. Letztlich stellt sich die Frage nach der wirklichen oder vermeintlichen Verrücktheit von Aussenseitern - beziehungsweise von einer Gesellschaft, die Menschen an den Rand drängt. 
 
Presse- und Publikumsstimmen
"Stehende Ovationen für eine packende schauspielerische Leistung."
Sarganserländer, 02.11.15
„Eine Entdeckung! Von atemberaubender Eindringlichkeit. Ein Muss.“
Bernie Schürch, Mummenschanz-Mitbegründer, 2017
„Ein beeindruckender Abend. Packend gespielt.“
Walter Andreas Müller, Schauspieler, 2017
„Einzigartig. Eine Ausnahmbegabung.“
Sybille Birkenmeier, Kabarettistin, 2017

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