22.12.2016

Animierte Lesung für den Kindergarten 

aus dem Buch "Wie weihnachtelt man?" von Lorenz Pauli und Karin Schärer

am 16.12.2016


Zu Weihnachten basteln alle Tiere ein Geschenk für die Eule. Dabei geht so Einiges daneben, aber wenn man Freunde hat, die einem helfen, wird alles gut. Es gibt eine Überraschung nach der anderen, und zum Schluss sind die Geschenke bestens verteilt, viel besser als ursprünglich geplant. Dieser Meinung waren auch jedenfalls die Kinder vom Kindergarten, die dazu viel zu sagen hatten. Jedes hatte so einige Erfahrungen vom Schenken und Beschenkt werden mitzuteilen.

Eine witzige Geschichte über den Sinn des Schenkens. 




19.12.2016

Zweite Gruppe vom Kindergarten Toblach zu Besuch in der Bibliothek zur animierten Lesung "Die Maus sucht ein Haus" am 13.12.2016


06.12.2016

Animierte Lesung "Die Maus sucht ein Haus"

02.12.2016

Ein Haus kann auch für eine Maus ganz schön eng werden. Besonders, wenn sie einen großen Apfel in Sicherheit bringen will. Sie muss dringend eine größere Unterkunft finden.

Die Kinder vom Kindergarten Toblach begleiteten in dieser Geschichte die Maus auf der Suche nach dem geeigneten Haus und rieten, welche Tiere wohl in den einzelnen Löchern unter der Erde wohnen. Sie erfuhren dadurch wie groß der Bau des Maulwurfs, jener des Hasen, und der des Bären sind.


Zum Schluss durften die Kinder ein Stück vom Apfel kosten, der auch der Maus so geschmeckt hatte.
Als Erinnerung an die Lesung nahmen die Kinder ein Blatt braunes Papier mit einem Loch in der Mitte und eine Mausfigur zum Basteln eines Hauses für die Maus mit nach Hause.


23.11.2016

Julia Strobl über die Bibliothek Toblach "Hans Glauber"



Eine Bibliothek ist ein Ort, an dem in erster Linie verschiedenste Medien der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Seien es Bücher verschiedenster Themenbereiche, aber auch eine große Vielzahl an DVDs für Kinder und Erwachsene. Meiner Meinung nach ist eine Bibliothek sehr sinnvoll um beispielsweise Bücher gratis auszuleihen. So muss man sie nicht extra kaufen, denn nach einmaligem Lesen werden sie meistens im Bücherregal verstaut und verstauben dort. Natürlich ist die örtliche Bibliothek nicht nur ein Ort um Medien auszuleihen, sondern bietet auch noch viele andere interessante Angebote und Projekte. Für mich ist die Bibliothek Toblach von innen wie außen ein modernes Gebäude, das sehr gemütlich ist und eine angenehm ruhige Atmosphäre bietet, in der man sich wohlfühlt. Aus diesem Grund halte ich mich gerne hier auf.

16.11.2016

Toblacher Bildungswoche

Dolomiten | 15.11.2016
Zum Vergrößern auf den Artikel klicken!

15.11.2016

Liest du schon oder suchst du noch aus?

Zum Tag der Bibliotheken kamen uns am 25. Oktober 2016 einige Mittelschüler/innen aus Innichen besuchen. Sie haben uns Einblicke in die gelesenen Bücher gewährt. In ihren Methoden zum Vorstellen unterschieden sich alle, das fanden wir natürlich toll, von der Lesekiste bis hin zur PowerPoint war alles dabei. Sie stellten Bücher wie zum Beispiel „Ostwind“ oder beide Bände der „Girl online“-Reihe vor. Besonders toll war auch, dass Bücher für Jungen sowie Mädels dabei waren. Nach den Büchervorstellungen hatte man gleich Lust zum Lesen.

Mir haben die Büchervorstellungen sehr gut gefallen, ich fand, dass die Bücher kurz und kompakt vorgestellt wurden. Man wusste danach sofort, worum es im Buch gegangen ist. Die Kreativität der Schüler fand ich beeindruckend. Sogar Filme haben sie gedreht! Nach der Büchervorstellung hatte ich sofort Lust zum Lesen, besonders auf die beiden Bände „Girl online“ und auf „Ostwind“.
Nochmal ein großes Kompliment an die Schüler/innen, die vorgestellt haben! 

                                                                                                                           Martina Patzleiner







11.11.2016

Zertifikatsverleihung

Abteilungsdirektor Volker Kloth, Bibliotheksleiterin Edith Strobl, Landesrat Philipp Achammer


Am 22. September wurden im Rahmen einer Feier im Waltherhaus an 32 Bibliotheken Südtirols die Zertifikate übergeben, die für die gute Qualität der Bibliothek und Bibliotheksarbeit gebühren. Das Qualitätszertifikat gilt jeweils für drei Jahre. Auch die Bibliothek Hans Glauber war dabei. Die Zertifikate wurden von Kultur-Landesrat Philipp Achammer und Abteilungsdirektor Volker Klotz überreicht.

Qualitätszertifiakt als Kombinierte Bibliothek



Zum ersten Mal hat sich die Bibliothek Hans Glauber dem Audit als Kombinierte Bibliothek gestellt. Im Dezember 2015 wurden sowohl die Standards für hauptamtliche Öffentliche Bibliotheken als auch jene für Schulbibliotheken überprüft. Beide Audits wurden erfolgreich bestanden.  Somit wurde das  Qualitätszertifikat der Öffentlichen Bibliothek zum vierten Mal erneuert und jenes der Schulbibliothek erstmals ausgestellt.
Die Öffentliche Bibliothek konnte neun Übererfüllungen erzielen. Das Auditorenpaar  stellte besondere Qualitätsmerkmale im Bereich der Aus-und Weiterbildung des Bibliothekspersonals sowie der Medienbearbeitung fest. Honoriert wurden auch di e umfangreiche und anspruchsvolle Veranstaltungsarbeit der Bibliothek, die Mitarbeit im Bildungsausschuss sowie die professionelle Öffentlichkeitsarbeit.
Die Schulbibliothek arbeitet ihrerseits konstruktiv mit der Öffentlichen Bibliothek, mit den Schulstellen und den Partnern des Bibliotheksdienstes zusammen. Sie gewährleistet großzügige Öffnungszeiten für die einzelnen Klassen und schafft zielgruppenorientierte Angebote. Die Kombinierte Bibliothek wird von den Auditoren als „Vorzeigebibliothek des Landes“ mit einer sehr hohen „Aufenthaltsqualität“ gewertet. Grund genug am Konzept einer modernen Bibliothek als kreativem Lernort und kulturellem Treffpunkt weiterzuarbeiten, an dem der Wissenserwerb nicht nur maßgeblich unterstützt wird, sondern vor allem auch Spaß macht. Damit wird in der Kombinierten Bibliothek Hans Glauber nicht nur für institutionelle, sondern auch für persönliche Qualität garantiert.
Foto: Das Bibliothekspersonal und die Auditoren v.l.: Gabi Putzer, Edith Strobl, Sibylle Busetti, Andrea Oberfrank , Natalie Pagliara, Manuela Gualtieri, Markus Fritz, Karin Marini und Patrick Taschler

05.11.2016

Eröffnung Kunstwettbewerb Dolomit Dynamit



Pustertaler Zeitung 04.11.2016
zum Vergrößern Bild anklicken!

21.10.2016

17.10.2016

Jurybericht Kunstwettbewerb Dolomit | Dynamit


Jury:
Nina Schröder (Journalistin, Kunstkritikerin), Bruneck
Paola Rubele (Kunsthistorikerin, Mitarbeiterin Stadtmuseum Bruneck), Toblach
Aurelio Fort (Künstler), Padola

1. Preis | Ulrike Lang (Holzkirchen - D)



Das Triptychon überzeugt, weil es etwas Comic- und Popartiges hat, ohne dabei rhetorisch zu wirken. Es vermittelt einen tieferen Sinn, da es sich auf den Krieg bezieht und damit einen ganz eigenen Aspekt der Sprengkraft in den Dolomiten thematisiert. Die Serie ist sowohl vom Inhalt als auch von der Ausführung sehr gelungen.




 

 














2. Preis | Nikolaus Mohr (Ostrach - D)


Die Bildserie fängt dreimal Stimmungen der Einsamkeit in den Bergen ein. Der grobe, scheinbar ungelenke Bleistiftstrich unterstreicht das Wilde der Ur-Natur.
Dieses Urtümliche, Unberührte und die karge, für sich selbst stehende Schönheit entsprechen dem Wert des Welterbes und stellen gleichzeitig jede menschliche Ordnung in Frage – vielleicht auch die der Unterschutzstellung.




 









 3. Preis | Cäcilia Stifter (Ahrntal)

 
Das Aquarell zeigt im Hintergrund eine schöne, idyllische Berglandschaft, die sehr subtil - durch eine Explosion aus Farbklecksen - gestört wird. Dieser Störfaktor bringt Spannung ins Bild und greift das Thema der Sprengkraft auf. Technisch ist das Aquarell gut ausgeführt.





Nominierungen:

 

Theresia Felder (Olang)
Das Bild zeigt keine kitschige Bergwelt, sondern alludiert Düsternis und Weltendämmerung, vielleicht eine plattgewalzte Schipistenwelt.
Die Technik erzeugt interessante Effekte. 




 


Helmuth Mayr (Toblach)
Die feingliedrig, filigrane Zeichnung stellt die Einsamkeit dar, die den Dolomiten gebühren würde und in denen der Mensch nur als Spur im Schnee aufscheint. Technisch ist die Zeichnung gut ausgeführt.






Rosa Burgmann (Innichen)
Das Gemälde ist ästhetisch und vermittelt eine gewisse Weltaufgangsstimmung. Die Technik ist sehr sauber.





 

Rosa Schäfer (Innichen)
Das expressionistische Gemälde bringt die Sprengkraft der Berge durch die Farbgebung zum Ausdruck.